Und der zweite folgt sogleich…

19 08 2008

Nach diesem wirklich hervorragenden Liverollenspiel-Wochenende hab ich mich heute direkt zum nächsten Con angemeldet.

Passt auch deshalb hervorragend, weil ich seit Jahren schon auf die Burg Bilstein möchte.
Anyone interested?



Back to the Roots

18 08 2008

Ich war am Wochenende auf einem Liverollenspiel.

Und es war endlich wieder ein wunderbarer Con. Es gibt sie also noch, die guten Cons. Viele Plots, viele Sachen im Wald zu finden, eine sehr gute SL, viele gute Spieler, so gut wie keine einzige Outtime-Blase; ich selbst war als NSC da und hatte äußerst viel Spaß.

Also, liebe alte Larp-Freunde und -Gefährten: es wird mal wieder Zeit. :)



Der Simulierte Freundeskreis

26 06 2008

Ich schieb diesen Eintrag schon länger im Kopf rum.

Das erste Mal, als ich einen kurzen Artikel über Computerspiele-Sucht gelesen hatte.

Dann, als mir innerhalb von einer Woche drei Menschen aus meinem Freundes- bzw. Bekanntenkreis gesagt hätten, sie wären Internet-süchtig!!! (eine Person hatte sich zum Beispiel ein geschlagenes Jahr nicht mit Freunden verabredet). Da ich zu der Zeit selber viel im Netz rumhing (auch witzig, dass das Internet schon Ortscharakter hat), hat mich das nochmal zum Nachdenken angeregt.

Und wenn schon die Zeit ein Dossier zum Thema veröffentlicht, wird’s mal Zeit für meine 5 cent. Nicht, dass ich besonders einzigartige Ergüsse zu dem Thema liefern kann. Aber wozu gibt’s denn Blogs. :)

Vom Verteufeln des Internets und von Computerspielen halt ich ja nicht soviel. Zum einen, weil ich prinzipiell selbst sehr gerne spiele (u.a. auch am Computer), zum anderen, weil das Internet einfach unglaubliche und höchst spannende Veränderungen mit sich bringt. Das fängt bei den Informationsflüssen an und hört nicht beim Kommunikationsverhalten auf. Telefonkonferenzen via Skype als Abendunterhaltung können z.B. ein großer Spaß sein.

Ich fand es lange schwierig, zu sagen, wo der Umgang problematisch wird. Dazu gab es in einem Interview mit Georg Romer, dem Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychatrie am Uni-Klinikum Hamburg-Eppendorf, in der Zeit eine sehr passende Stelle:

Die Gefahr sehe ich weniger in der Frage, was die Kinder in den künstlichen Welten erleben, als vielmehr darin, was sie in der Zeit, die sie vor dem Bildschirm sitzen, nicht erleben.

Ich glaube, dieser Satz gilt nicht nur für Kinder.

Das erinnert mich entfernt an eine WoW-Süchtige, die gesagt hat, sie habe lange gebraucht, um zu realiseren, dass sich im Spiel einen Sonnenuntergang mit anderen Spielern anschauen nicht das gleiche ist wie real einen Sonnenuntergang mit Freunden zu sehen. Wenn der Sonnenuntergang im Spiel fantastisch gerendert, gezeichnet oder was weiss ich ist, kann man das am ehesten noch damit vergleichen, ein Gemälde zusammen zu betrachten. Aber es ist halt ein Unterschied…

Und wenn sich arge gesundheitliche Probleme einstellen, weil mann/frau nur noch am Rechner hängt, läuft auch gewaltig was schief.

Gleichzeitig sind diese ganzen „sozialen Netzwerke“ im Internet (facebook, xing, studivz etc.) wirklich eher ein simulierter Freundeskreis.1 Selbstversuche, da auszutreten, gab’s zu genüge, das Resultat war meines Wissens fast immer identisch: aus den Internet-Augen, aus den Sinn. Natürlich gibt’s auch Beziehungen und Freundschaften, die aus dem Internet wachsen und sich verfestigen. Aber das ganze poken, gruscheln, Nachrichten hin- und herschicken und was weiss ich hat nichts mit tragfähigen Beziehungen zu tun. Ein anderer sehr spannender Satz im Interview mit Romer war, dass Beziehungen umso verlässlicher tragen, wenn man sich nicht in einem fort sieht. Diese Relation ist zwar etwas vereinfacht, führt aber treffend hierzu:

Zur Beziehungsfähigkeit eines Menschen gehört, dass er die Verbinung zu anderen in seinen Gedanken, seinem Innenraum stabil halten kann, ohne dauernd online zu sein.

Wahr gesprochen.

  1. Danke, Tetsuo, schöner Begriff. []


How very true…

30 05 2008

Every now then you have this fabulous dream. You wake up, everything is still so clear. But with every moment awake, the dream fades away into a hazy mist. And before you know it, it’s gone.

And if you’re lucky and it was a good dream, the feeling remains.

Like when I dream about being able to fly. :)

But to put a long story short:

xkcd



A Delightful Evening

13 05 2008

Thanks to everybody for the wonderful evening in Cologne.

And the fish platter at La Patata was quite an experience, wasn’t it, Pattex ? ^^



17 04 2008

^^



Man weiss, dass man zuviel gespielt hat…

22 03 2008

…. wenn man z.B. folgenden Ohrwurm hat: “No, YOU don’t understand. I got nothing.”

Was heisst hier Ohrwurm, wenn’s wenigstens ein Lied wäre. Also schnell ein Gegenmittel.

Pata-Pata-Pata-Pon.



Tough decisions

28 12 2007

are a lot easier when they almost immediately prove themselves to be right.

Okay, the decision-making itself is not easier, but at least you stop wondering whether it was the right one.



New Year’s Eve Plans

20 12 2007

Well, let’s see…

Party?

Dinner?

Nothing?

I don’t know.

What I do know: jeck and I will, once again, spent the evening together. ^^



2 Gläschen Prosecco…

20 12 2007

… und ich war mehr als gut bedient. Meine Güte. Laut Rechner hatte ich knapp über 0,3 Promille. War trotzdem ein extrem spassiger Abend. Besser gesagt, eine spassige Nacht.






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