27
04
2008
So another play was staged.
And as usual, when the (this time non-existent) curtain falls and the adrenalin-flow stops, the Post-Premiere-Depression starts. Is this a special for actors or do anchormen etc. have the same? (PBD maybe - Post-Broadcast-Depression?)
The last weeks and especially the last days before a theatre premiere are all focused on the big day. And then, as fast as an blink, it’s over. It went fine, although the audience could have been bigger - the weather was just too good to get people inside on a Sunday afternoon. And the two public rehearsals were wonderful on Thursday and Saturday.
But nonetheless, there’s this strange mixture between relaxation and emptiness. Well, part of the game. And I wonder what the press will say. Two newspapers sent freelancers, and one seemed slightly unversed in the area of the performing arts (to say the least). That might be good (new approach, fresh mind etc.), but I’m a bit suspicious. The reviews should be in the paper tomorrow.
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Categories : Art, Theatre, Work / Job
22
04
2008
Schicker Beat, schicker Text, schickes Lied. Klingt vielleicht nach Mode, ist aber Musik, und zwar von Umse.
Mehr Infos gibt’s hier, die Band-Homepage ist (leider) eine Myspace-Seite, dahin verlink ich ja nur so ungern.
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Categories : Music, Song of the month
14
04
2008
Oder so ähnlich…
Ich hab dieses Jahr His Dark Materials von Philip Pullmann gelesen. Und heute hab ich mir den finalen Trailer angeschaut.
Dabei fühlte ich mich doch sehr an “Der Herr der Ringe” erinnert. Nicht nur, weil Christopher Lee (mal wieder) einen Oberbösewicht gibt und Ian McKellen Iorek Byrnison seine Stimme leiht. Sondern vor allem, weil die Musik im Trailer an einigen Stellen aber so was von nah dran ist am Herr-der-Ringe-Soundtrack.
PS: Da gibt’s doch so eine komische Regelung, bis zu wieviel Sekunden einer Melodie man übernehmen kann, ohne dass es eine Urheberrechtsverletzung ist, oder?
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Categories : Uncategorized
14
04
2008
Diesmal zwar nicht beim Rollenspiel-Blue Moon auf Radio Fritz, aber dafür beim WDR 3 und 5 in der Reihe Lebenszeichen.
In Wenn der Nebel im Kopf immer dichter wird geht es über die schwierige Entscheidung von Angehörigen, ihre Nächsten der Obhut eines Pflegeheims anzuvertrauen.
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Categories : Work / Job
2
04
2008
Ich hab letzte Woche Donnerstag Schmetterling und Taucherglocke gesehen. Meine Erwartungen waren nicht sonderlich hoch. Zum einen, weil das Thema (Mann mit Locked-In-Syndrom) nicht gerade leicht klingt. Dazu kommt, dass es ein französischer Film ist und französische Filme verbreiten bei mir ja gerne mal Langeweile.
Aber was soll ich sagen: Ich war angenehmst überrascht.
Reingehen.
Ansehen.
Toller Film.
Wie hat es ein Filmkritiker treffend auf den Punkt gebracht: Der Film berührt mit großer Leichtigkeit ohne sentimental zu werden.
Das schafft der Film wirklich auf eine wunderbare Weise. Und die Bilder haben teilweise eine solche Poesie. Wunderschön.
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Categories : Art, Movies, leisure time