All I say is…

15 09 2008

Wish me luck.



Techniker, die vertrauen kann

27 08 2008

Liebe User, wir kaempfen im Moment mit einem technischen Defekt….
Techniker ist am Weg, gegen 11 Uhr sollte wieder alles laufen.

Update: heute morgen sind zwei Platten aus unserem RAID System kaputt geworden…

Na, das stimmt doch optimistisch, Vollprofis am Werk…

:)



Und der zweite folgt sogleich…

19 08 2008

Nach diesem wirklich hervorragenden Liverollenspiel-Wochenende hab ich mich heute direkt zum nächsten Con angemeldet.

Passt auch deshalb hervorragend, weil ich seit Jahren schon auf die Burg Bilstein möchte.
Anyone interested?



Back to the Roots

18 08 2008

Ich war am Wochenende auf einem Liverollenspiel.

Und es war endlich wieder ein wunderbarer Con. Es gibt sie also noch, die guten Cons. Viele Plots, viele Sachen im Wald zu finden, eine sehr gute SL, viele gute Spieler, so gut wie keine einzige Outtime-Blase; ich selbst war als NSC da und hatte äußerst viel Spaß.

Also, liebe alte Larp-Freunde und -Gefährten: es wird mal wieder Zeit. :)



A Worry Hat

7 08 2008

I don’t know why, but in this episode of Questionable Content, Marten somehow makes me think of jeck.

So, jeck, do you have a Worry Hat? I know you have a Slightly Ridiculous Hat. *snigger*



Fernsehen im Fitness-Studio

14 07 2008

Besucher eines Fitness-Studios kennen das wahrscheinlich: überall hängen Fernseher, aber die Lautstärke ist weggedreht.

Das führt, grade bei Nachrichten, zu wunderbaren Interpretationsmöglichkeiten, wunderbar vorgestellt von Jason Jones:

News at the Gym



Der Simulierte Freundeskreis

26 06 2008

Ich schieb diesen Eintrag schon länger im Kopf rum.

Das erste Mal, als ich einen kurzen Artikel über Computerspiele-Sucht gelesen hatte.

Dann, als mir innerhalb von einer Woche drei Menschen aus meinem Freundes- bzw. Bekanntenkreis gesagt hätten, sie wären Internet-süchtig!!! (eine Person hatte sich zum Beispiel ein geschlagenes Jahr nicht mit Freunden verabredet). Da ich zu der Zeit selber viel im Netz rumhing (auch witzig, dass das Internet schon Ortscharakter hat), hat mich das nochmal zum Nachdenken angeregt.

Und wenn schon die Zeit ein Dossier zum Thema veröffentlicht, wird’s mal Zeit für meine 5 cent. Nicht, dass ich besonders einzigartige Ergüsse zu dem Thema liefern kann. Aber wozu gibt’s denn Blogs. :)

Vom Verteufeln des Internets und von Computerspielen halt ich ja nicht soviel. Zum einen, weil ich prinzipiell selbst sehr gerne spiele (u.a. auch am Computer), zum anderen, weil das Internet einfach unglaubliche und höchst spannende Veränderungen mit sich bringt. Das fängt bei den Informationsflüssen an und hört nicht beim Kommunikationsverhalten auf. Telefonkonferenzen via Skype als Abendunterhaltung können z.B. ein großer Spaß sein.

Ich fand es lange schwierig, zu sagen, wo der Umgang problematisch wird. Dazu gab es in einem Interview mit Georg Romer, dem Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychatrie am Uni-Klinikum Hamburg-Eppendorf, in der Zeit eine sehr passende Stelle:

Die Gefahr sehe ich weniger in der Frage, was die Kinder in den künstlichen Welten erleben, als vielmehr darin, was sie in der Zeit, die sie vor dem Bildschirm sitzen, nicht erleben.

Ich glaube, dieser Satz gilt nicht nur für Kinder.

Das erinnert mich entfernt an eine WoW-Süchtige, die gesagt hat, sie habe lange gebraucht, um zu realiseren, dass sich im Spiel einen Sonnenuntergang mit anderen Spielern anschauen nicht das gleiche ist wie real einen Sonnenuntergang mit Freunden zu sehen. Wenn der Sonnenuntergang im Spiel fantastisch gerendert, gezeichnet oder was weiss ich ist, kann man das am ehesten noch damit vergleichen, ein Gemälde zusammen zu betrachten. Aber es ist halt ein Unterschied…

Und wenn sich arge gesundheitliche Probleme einstellen, weil mann/frau nur noch am Rechner hängt, läuft auch gewaltig was schief.

Gleichzeitig sind diese ganzen „sozialen Netzwerke“ im Internet (facebook, xing, studivz etc.) wirklich eher ein simulierter Freundeskreis.1 Selbstversuche, da auszutreten, gab’s zu genüge, das Resultat war meines Wissens fast immer identisch: aus den Internet-Augen, aus den Sinn. Natürlich gibt’s auch Beziehungen und Freundschaften, die aus dem Internet wachsen und sich verfestigen. Aber das ganze poken, gruscheln, Nachrichten hin- und herschicken und was weiss ich hat nichts mit tragfähigen Beziehungen zu tun. Ein anderer sehr spannender Satz im Interview mit Romer war, dass Beziehungen umso verlässlicher tragen, wenn man sich nicht in einem fort sieht. Diese Relation ist zwar etwas vereinfacht, führt aber treffend hierzu:

Zur Beziehungsfähigkeit eines Menschen gehört, dass er die Verbinung zu anderen in seinen Gedanken, seinem Innenraum stabil halten kann, ohne dauernd online zu sein.

Wahr gesprochen.

  1. Danke, Tetsuo, schöner Begriff. []


How very true…

30 05 2008

Every now then you have this fabulous dream. You wake up, everything is still so clear. But with every moment awake, the dream fades away into a hazy mist. And before you know it, it’s gone.

And if you’re lucky and it was a good dream, the feeling remains.

Like when I dream about being able to fly. :)

But to put a long story short:

xkcd



Nicht nur die Sonne war Zeuge

29 05 2008

Letzte Woche hab ich endlich Nur die Sonne war Zeuge, die Ripley/Highsmith-Verfilmung mit Alain Delon, gesehen.

Guter Film, vor allem Alain Delon, aber was ich wirklich sehr lustig fand, war die Szene, wo er über den Fischmarkt geht. Bei einer der ersten Einstellungen hab ich im Hintergrund einen Polizisten gesehen und dachte: Aha, wohl einer der Statisten. Aber dann hab ich gesehen, dass die Passanten fast immer zur Kamera bzw. zu Alain Delon gucken. Tja, und was soll ich sagen: Man sieht fast permanent den oder die Polizisten, die den Drehbereich freihalten. Großer Spaß :)
Heute würde wahrscheinlich die halbe Stadt abgesperrt werden. Oder für den Film nachgebaut.



Mai-Song: Ich Muss Garnix

25 05 2008

“Ich Muss Garnix” by the Berlin combo Grossstadtgeflüster is just THE song to dance to right now. For example on parties like this one, where I first heard the song. And they have exactly these slightly weird electronic sounds and beats (e.g. right at the start of “Kuemmer Dich” and “Haufenweise Scheisse”) that I love. The sound in “Haufenweise Scheisse” reminds me a bit of an old Josh-Wink-remix of “Higher State of Consciousness” which I somehow lost. Darn.

PS: Isn’t “Overdressed and Underfucked” a wonderful title for a song? The song itself is great, too. If there ever is a category “Best Song Title”, that will be the winner.






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