Archive for the 'Personal' Category

a ring, a watch, some drugs

 

Zu diesem Bild gibt es drei (mehr oder weniger) lustige Anekdoten…

 …wenn ich wieder zurueck bin. Aus Aegypten.

Soviel kann ich schon mal verraten: Meine erste Ehe hat gerade mal eine Woche  gehalten. Scheint in der Familie zu liegen. =)

Macht aber nichts, hier gibt es  genuegend Stoff. Ich hab gleich um die Ecke von unserem Hotel den naechsten Laden gefunden.

Fertig!

Hosen
Badehose
Shorts
Taucherbrille
Stiefel
Schnorchel
Socken
Shirts
Schuhe
Handtuch
Messer
Bücher
Tauchbuch
-erlaubnis
-versicherungsbescheinigung
Kulturbeutel (ohne)
Kamera
USB-Leser
Notizbuch
Stifte
Reisepass
Führerschein
Geld
MP3-Player
Supergeheimgeldbeutel
Brillen
Sonnenschutz

Sorry, falls ich in den letzten Tagen ein wenig unleidlich war, aber vor dem Urlaub hatte sich noch eine riesige ToDo-Liste angesammelt. Ich bin jetzt auf jeden Fall weg. Ohrbooten-Style quasi:

Und tschüss…
wann ik wiederkomm is unjewiss,
sicher is, dass ik mir verpiss
dahin wo dat Wetter besser
Sonnenscheeeeeeeein und Tschüss….

Selbsterfüllende Prophezeiung

Neulich, als ich mit meinen Kollegen einen ganzen Abend lang World in Conflict gespielt habe (sehr zu empfehlen), habe ich meinen Becher und meine Tasse unter dem Schreibtisch abgestellt, damit sie der Maus nicht im Weg sind.

Und ich dachte noch: ‘Dass werd ich doch bestimmt vergessen.’

Heute starr ich so durch die Gegend, damit ich nicht die ganzen Sachen von meiner Vor-dem-Urlaub-To-Do-Liste machen muss, da fällt mein Blick auf einmal…

Becher

Auf der linken Seite sieht man einen leeren Becher Vla, den ich im Supermarkt gegenüber gekauft habe. Ist aber lange nicht so gut, wie das originale Zeug aus den Niederlanden und schmeckt ein bisschen nach Plaste. Wahrscheinlich hat es deswegen noch keine Pilzkulturen angesetzt, obwohl ich mittlerweile heize.

Und ich hab mal wieder was schön Sinnloses zum Bloggen.

Endlich

Heute ist der Knoten geplatzt.

Ja, ich bin aufgeregt und es geht ganz schön schnell.

Ja, es war eine Probe, die noch nicht wirklich perfekt is.

Aber ich will es.

Dauert halt manchmal ‘ne Weile…

Aufregung

Manchmal, wenn ich mich selbst beobachte, glaube ich, dass ich gar nicht wirklich aufgeregt bin, sondern nur glaube in einer solchen Situation aufgeregt sein zu müssen, weil es sonst schief läuft.

Klingt komisch, ne?

Vorurteil?

Heute ist mir die Frage über den Weg gelaufen, mal drei Vorurteile von mir zu nennen. Fand ich gar nicht so einfach. Hier meine Antworten:

  1. Schöne Menschen haben es einfacher.
  2. Nazis haben nichts in der Birne. Das gilt auch für alle Extremisten und Fanatiker.
  3. Die meisten Leute haben Computerprobleme, weil sie Angst vor oder keinen Bock auf die Maschine haben und nicht, weil sie es nicht verstehen.

Ich werde jetzt niemandem taggen* - stackenblochen und t. würden ja sowieso nur abfällige Bemerkungen machn, weil sie voller Vorurteile sind =) - aber wer will, kann in den Kommentaren gerne seine Vorurteile preisgeben.

* Aus mir unerfindlichen Gründen, heißt das in deutschen Blogs “Stöckchen zuwerfen”. Ich bin doch kein Hundeunterhalter.

Genau.

Wochenende!

Jetzt werde ich gleich ein paar Schiffe versenken.

Dann eine Mittagsruhe machen.

Dann entweder etwas Ungesundes oder etwas sehr Leckeres essen.

Und dann mit meinen kleinen lieben Freunden ein Killerspiel zocken.

Yeeehaw!

Dem Zentrum der Finsternis wieder einmal erfolgreich entkommen. Eigentlich sogar noch erfolgreicher als sonst.

Telefon

Wir sind jetzt wieder unter den ganz normalen Rufnummer zu erreichen.

Ihr freundlicher Kundenservice

pS: Das Webinterface von Kabel Deutschland ist total großartig. Man kann dort die Rufnummernzuweisung je Nummer und Kanal einstellen. Der Server operiert aber nicht irgendwie mit der Telefontechnik. Weit gefehlt.

Hat man die Einstellungen vorgenommen, wird eine Nachricht verschickt. Nach drei bis fünf Werktagen hat vielleicht ein Mensch die Nachricht gelesen und nimmt die Einstellungen vor.

Normalerweise ist die Rufnummernverteilung per Hotline kostenpflichtig, in einem solchen Fall aber gratis. Ich kann nur jedem empfehlen, einfach anzurufen und zu behaupten, dass Webinterface hätte nicht funktioniert, denn das scheint die Regel zu sein. Statt fünf Tage zu warten und dann vielleicht immer noch auf der alten Verteilung zu telefonieren, hat man dann seine Einstellungen in einer halben Stunde.

Nächstes Mal bin ich also schlauer.

Home is…

Now I really am at home in my new appartment. I just set up my desktop and my desktop pC.

Tonight I will play games again. Burn Heretics! Anyone in?

Sometimes life is good.

In meinem Bauch rollt träge ein Sanddornlikör umher. Ich sitze mit meinem neuen powerbook in einem bequemen Sessel vor dem Kamin in dem langsam das Feuer ausglüht und denke über ein cooles Ereignis nach, von dem ich nicht gedacht hätte, dass es so schnell stattfindet.

Manchmal ist das Leben schön.

pS: No, I’m not telling. You will have to wait until everything has been decided.

Gooooooood Riddance!

Ich komme gerade von der Wohnungsübergabe. Alles in Ordnung, das Kapitel Moabit scheint nach jahrelanger planung endlich abgeschlossen.

Und die neue Wohnung rockt.

Yeeeehaw!




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