My number here is:
+49-69-17-30-905-jeck (jeck as in 5325)
Everything happens for a reason, except possibly football.
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Eigentlich wollte ich im kulturellen Zentrum der Stadt - dem Lausitz-Center - nur noch ein paar Weihnachtskarten kaufen. Aber dann beschlich mich dieses Gefühl, dass mir sagte: Geh doch noch mal in die dritte Etage des Karstadt schauen. Das macht ja bald zu. Vielleicht gibt es noch was Schickes im Ausverkauf.
Und siehe da: Nachdem ich in ganz Berlin danach gesucht hatte und selbst Outsider erfolglos in Münster jagen war, fand ich hier zwei Schränke voller Wii. Da hab ich natürlich gleich zugeschlagen. Frohe Weihnachten, jeck! =)
Falls also noch jemand ein Wii sucht: Fahrt nach Hoyerswerda!
Diesmal die Tempobox in der Simon-Dach-Straße: dt | en (not ready yet)
…wenn sich in deinem “Heißgetränkebecher to go” statt eines “Double Latte Macchiato Super Cream” ein “Mandarin Orange Spice”-Tee befindet…
=)
Edited on Oct 14th 2006, 08:54 by jeck
Ich komme gerade von der Wohnungsübergabe. Alles in Ordnung, das Kapitel Moabit scheint nach jahrelanger planung endlich abgeschlossen.
Und die neue Wohnung rockt.
Yeeeehaw!
Wir werden nach dem Umzug für mindestens 16 Tage kein Internet haben…
Ich spiele gerade mit dem Room Arranger um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es in meiner neuen Wohnung aussehen wird. Das Schlafzimmer betreffend sieht der aktuelle Stand so aus:

Grau: Kleideraufhängung an dem Totenkopfstab
Braun: Der große Schrank (geht Richtung Kommode auf)
Gelb: Kommode
U-Form: Sessel
Und das große ist natürlich das Bett…
Ich lade mal alle - insbesonder die, die hier immer mal reinlesen ohne sich zu melden (insbesondere die Frau aus Großenkneten) - ein, sich zu melden und ihre Meinung dazu zu sagen. Eine spannende Frage: Wo kommt dann der Wecker hin?
Immer wieder einrichtungsunfähig: Jeck
After many years of “Is it really time again?” and “Oh no, I have to work!” I finally managed to pay proper attention to this years Fantasy FilmFest - thanks to Redeemer who made me read the programm. In spite of having nightshift this week I saw 10 movies. Most of them were really worth it.
If I have the time & motivation I’ll post short reviews to each of the movies later…
…zumindest bis jetzt. Es ist halb sechs und ich bin gerade vom Sommerfest wiedergekommen. Später gibt es vielleicht noch Fotos - nein, nicht die kompromittierenden…
=)
Wie das Essen so war, kann man [hier] lesen.
Edited on Jul 8th 2006, 11:03 by jeck
…wenn ich zwei Motorradjacken übereinander trage. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kombination aus Goretex und doppelt genähtem Leder auch bei den derzeit vorherrschenden unasiatischen Temperaturen richtig warm hält.
Wie man unschwer erraten kann: Ich habe mein Mopped aus dem Winterschlaf geweckt. Wie immer funktionierte alles ganz problemlos. Ein bisschen Kettenfett aufgetragen, die aufgeladene Batterie wieder eingebaut, eine Minute den Anlasser gedrückt und schon war der Winterschlaf vergessen. Das Motorengeräusch hat mich tatsächlich an ein erwachendes Tier erinnert.
Die Fahrt war nicht lang, ich habe lediglich einen Abstecher nach Charlottenburg gemacht. Die kurze Zeit hat der Tankstelle vor meiner Haustür aber gereicht, um die preise von 1,329 auf 1,299 zu senken. Natürlich hatte ich getankt, bevor ich losfuhr. Dabei habe ich zu meinem Erstaunen auch feststellen müssen, dass deren Luftschlauch nicht auf meine Ventile passte.
Wie dem auch sei, der kurze Ausritt hat gut getan. Von mir aus kann der Frühling jetzt kommen.
Riding on: Jeck
pS: Ich frage mich ja, ob 46halbe und Frl. Klunkerbotte ihre Entscheidung bereuen, wenn sie solche Blogeinträge lesen müssen…
ppS: Wieso gibt es “Cars” aber keine “Bikes”? I demand automotive equality! Maybe “Cars / Bikes”?
…I smiled upon a friend who told me that we couldn’t meet in the next two weeks because his schedule has more than 24 hours a day.
Until I realized that my calendar is pretty stuffed too.
I hope the sun, relaxation and happiness from the holiday will carry on for a while. Maybe until I can afford to do something like that again…
Als ich in der praxis saß, vernahm ich, daß aus den Lautsprechern leise eine Melodie klang, die mir irgendwie bekannt vorkam. Der Klang der Mundharmonika, die fast schon unhörbar durch den Warteraum, der voller Menschen war, die auf ihren Arzt warteten, gab mir schließlich den entscheidenden Hinweis.
“Spiel mir das Lied vom Tod”
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