Archive for the 'City Life' Category

…will gelernt sein…

Da ist mir doch heute mitten auf der Stadtautobahn der Sprit ausgegangen. Und während der Fahrt den Tankhahn auf Reserve stellen ist einfach noch nicht drin…

War dann auch sehr spannend, vom leicht erhöhten Seitenstreifen wieder in den Verkehr zu kommen.

Merke: Ein weiterer Unterschied zwischen einer Yamaha XJ600N und einer MZ Baghira Forest ist, dass der Tank 120 Kilometer weniger Strecke hergibt.[1]

Ach ja, ich hab jetzt auch mein neues Nummernschild. Jetzt ist sie wirklich meine. =)

[Update] Das ging ja schnell. Dieser Artikel ist bei Google Deutschland Nr. 8, wenn man nach “Baghira Forest” sucht.

  1. Bevor sich jetzt irgend jemand beschwert: Das liegt nicht daran, dass die Baghira so eine Umweltsau ist, sondern daran, dass der Tank 4,5 Liter weniger fasst. []

Die Ohrbooten…

…sind und bleiben live einfach die absoluten Obergötter. Das war gestern noch besser, als die Sportfreunde Stiller.

[audio:http://www.ohrbooten.de/fritzohrbooten.mp3]

Und wenn man sich dann das folgende Video anschaut, möchte man doch glatt sagen: “Ach, wenn doch nur jeden Tag Ohrbooten-Konzert wäre.”

[sevenload AAwAgpQ]

Alles ist wie immer

Wir sind gut angekommen und sind mit allen wirklich wichtigen Sachen rundum versorgt. Es gibt hier naemlich ein ausgepraegtes und gut sortiertes Einzelhandelssystem, dass sehr an die heimische Inbox erinnert.

 

Die Sportfreunde Stiller…

…verstehen es wirklich ein Konzert zu rocken. Ich hab die Columbiahalle noch nie so in Aufruhr gesehen. Besonders geil waren die Sprechgesänge der Fans – da kam man sich wie in der Nordkurve vor.

“Wir woll’n die Sportis sehn, wir woll’n die Sportis sehn, wir woll’n, wir woll’n die Sportis sehn.”

Sehr empfehlenswert auch der Song “Antinazibund”, den es auch zum freien Download auf der Myspace-Seite gibt.

Außerdem (thematisch völlig unzusammenhängend) wollte ich euch auch noch diesen Bericht über den NPD-Wahlkampf in Niedersachsen ans Herz legen. Sehr erhellend.

pl0gbar in berlin – randnotizen

In Zukunft werden wir alle einen Premium-Account für unser Leben kaufen müssen, damit wir nicht von sprechenden Litfaßsäulen belästigt werden.

Es gibt wahrscheinlich einen neuen Trojaner. Wenn man oft genug zur pl0gbar geht, wacht man eines Morgens auf und hat Visitenkarten in der Tasche. Dann hat der Gründer-Virus zugeschlagen.

Bald gibt es Salat auch in 2.0, leider hat der Blogger so genuschelt, deswegen weiß ich nicht wo.

Musik gibt es übrigens hier.

Und nochmal zum Mitmeißeln: Ich bin nicht Kosmar. Der sieht nämlich so aus.

Kosmar

Ausdrucken und zur nächsten Berliner pl0gbar zum Vergleich mitbringen!

Und wer sonst noch so da war erfahrt ihr hier: Es hat sich jemand beschwert, da muss wohl erst noch was im Video geändert werden, obwohl mir noch nicht so ganz klar ist, warum.

Entschuldigt die lausige Qualität, ich mache mich gerade erst mit einem neuen Spielzeug vertraut.

Handy geht wieder

Neulich ist meine SIM-Karte kaputt gegangen. Daraufhin habe ich versucht die Hotline meines Anbieters anzurufen. Nachdem mir der automatische Anrufassistent angeboten hatte, zu einem Mitarbeiter durchgestellt zu werden, wurde ich wieder ins Anfangsmenu des automatischen Anrufassistenten zurückgestellt. Ich hab dann einfach aufgelegt.

Also musste ich in einen Laden, um der dortigen Fachkraft mein Leid zu klagen. In meinem Kopf hatte ich mir das Gespräch schon in den schönsten Farben ausgemalt:

Jeck: Guten Tag.
Clerk: Was wollen sie denn hier? Sehen sie nicht, dass ich gerade Kaffepause habe?
Jeck: Meine SIM-Karte ist kaputt. Ich wollte fragen…
Clerk (kläffend): Haben sie schon mal ausprobiert, das Telefon zu rebooten? Oder die Karte in einem anderen Gerät ausprobiert?
Jeck: Ja…
Clerk: Ach was? Geben sie mal her.

Clerk verschwindet mit meinem Handy für eine halbe Stunde in einem Kabuff. Es sind deutliche Verzehrgeräusche zu vernehmen. Nach zehn Minuten werden diese von leisem unruhigen Schnarchen abgelöst.

Clerk (reibt sich die Augen): Na schön. Wir werden ihnen eine neue Karte zuschicken, das wird ungefähr zwei Wochen dauern.
Jeck: Geht das nicht ein bisschen schneller? Ich brauche das Handy für meine Arbeit.
Clerk: Jetzt werden sie mal nicht unverschämt. Das macht dann 54 Euro. Oder sollen wir das auf die Telefonrechnung setzen?
Jeck: Was? Ich bin seit Jahren treuer Kunde! Auf der Karte steht noch Viag Interkom! Das kann ja wohl nicht wahr sein! Ich werde den Vertrag nicht mehr verlängern und in Zukunft zur Konkurrenz gehen!
Clerk (uninteressiert): Jaja, machen sie das. Der Nächste bitte!

Obwohl ein solcher oder ähnlicher Verlauf nicht überraschend für mich gewesen wäre, kam es doch ganz anders:

Clerk: Guten Tag. Was kann ich für Sie tun?
Jeck: Hallo! Meine SIM-Karte ist kaputt.
Clerk: Haben Sie die mal in einem anderen Gerät ausprobiert?
Jeck: Ja. Und auch eine andere Karte in meinem Gerät.
Clerk: Ah, super. Ich wollte nur sichergehen, dass der Fehler an der richtigen Stelle liegt. Einen Moment mal.

Clerk notiert sich Telefonnummer, Namen und PIN und führt ein sehr kurzes Telefonat. Dabei greift er in eine Schublade und gibt mir einen Briefumschlag.

Clerk: Das ist eine neue Karte für ihre gewohnte Nummer. Es dauert höchstens 24 Stunden, bis die Karte freigeschaltet wird. Meist geht es aber innerhalb einer Stunde.
Jeck: Das war ja einfach. Danke schön!

Jeck setzt sich in die U-Bahn und legt die neue SIM-Karte ein. Fünf Minuten später ist das Netz da. Das Handy funktioniert wieder.

Ja, solche Lichtblicke gibt es in der Servicewüste Deutschland auch mal. Meine Anbieter ist übrigens O2.

Ihr könnt mich jetzt wieder anrufen!

PS: Tschüß, Viag Interkom! Es wurde ja auch wirklich langsam Zeit…

SIM-Karte von Viag Interkom

Wir sind Pixelpuschen!

Eigentlich waren wir heute nur zum Spaß beim Kneipenquiz. Aber dann hatten wir auf einmal gewonnen. (Dank eines Rechenfehlers und zahlreicher Unterstützer, die sich auf einmal an unserem Tisch einfanden.) Und das sieht dann so aus:

Kneipenquiz
(Für ganzes Bild klicken)

Der Outsider war auch mit dabei. Waren das jetzt zwei unserer fünfzehn Minuten Ruhm?

Am Besten finde ich an der ganzen Sache, dass der Name “Pixelpuschen” mehrmals im Radio gesagt wurde. Wer denkt sich denn so etwas aus. =)

Schau mal wer da schreibt!

Guten Tag Herr “pixelbrei”Mein Name ist André Mathes und ich bin der Besitzer des Restaurants MathesundLautz in prenzlauer Berg. Sie haben uns in Ihrem Forum bewertet und ich muß sagen :Sie hatten Recht.Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und die Qualität wurde erheblich verbessert. Wir haben nun nur noch Frühstücksbrunch am Samstag und Sonntag.
Natürlich ärgert es mich bei Google Ihren Beitrag ganz oben zu finden und ich möchte Ihnen deswegen vorschlagen uns noch einmal zu besuchen und neu zu bewerten.Da ich Ihren Charakter nicht einschätzen kann verkneife ich mir Sie jetzt hierzu einzuladen…würde dies aber gern machen,lächel….
Sie werden verstehen wie geschäftsschädigend dieser googleeintrag sein kann. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören..
Mit freundlichen Grüßen
André Mathes

Anmerkung: Es geht um diesen Beitrag in meinem Frühstücks-Blog. Und: Ich habe den Text 1:1 übernommen.

Tja, da müssen wir vielleicht noch mal vorbeischauen, was? Wer kommt mit?

Hört, hört!

Gestern war es mal wieder so weit. Ich habe mir ein neues Spielzeug gekauft. Als Rechtfertigung kann ich immerhin anbringen, dass ich es am Ende des Jahres von der Steuer absetzen kann.

Die erste Aufnahme habe ich dann auch mal gleich online gestellt. Irgendwozu muss dieses komische Internet, von dem alle reden, ja gut sein.

Damit ist auch gleich eine gute Nachricht verbunden: Es gibt einen neuen Eintrag im Frühstücks-Blog. Aufmerksamen Leser wird auffallen, dass 46halbe sich dort zum ersten Mal als Autor betätigt hat. Wer weiß, vielleicht ist das ja Auftakt und Anlaß die vielen Texte, die angeblich schon für BBB geschrieben sein sollen, nachzureichen?

Apropos. Ich habe da auch noch einen. Das werd ich gleich mal machen…

Neurotische Zwangspause in Nikolassee

Mein Weg zur Arbeit dauert etwa 80 Minuten. Ich hatte ihn heute schon fast hinter mich gebracht, als mir auffiel, dass ich mein portemonnaie nicht dabei hatte. Das bedeutete wiederum, wie mir kurz darauf einfiel, dass ich gerade schwarz fuhr.

Es war drei Stationen vor meiner Endhaltestelle. Echt nicht weit. Wirklich nicht. Also drei Stationen.

Ich musste raus! Mein armes schwaches Herz ertrug es nicht, sich auch nur die kurze Strecke einer solchen Spannung auszusetzen. Ich stieg also aus und hatte zehn Minuten Aufenthalt an einer äußerst spannenden Stelle:

Nikolassee

Und dann kam es wie es kommen musste. Ich kaufte ein kleines papier, dass meinen Seelenfrieden wieder herstellte.

BVG-Fahrschein

Tote Leute fotografieren

Einer der pläne, die ich immer mal wieder habe: Eintrittskarten einscannen und posten. Vielleicht was dazu schreiben.

Aber wie es immer so ist: Es ist ja keine Zeit! Damit vielleicht doch mal ein Anfang gemacht wird, präsentiere ich heute:

Eintrittskarte Weegee’s im postfuhramt

Weegee’s Story ist die Geschichte eines Fotografen, der in den 30er und 40er Jahren vor allem durch seine Bilder von Verbrechensopfern bekannt wurde. Eines der bekannteren Bilder, dass ihr vielleicht auch schon gesehen habt, ist der Bagel Man.

Wochenende!

Jetzt werde ich gleich ein paar Schiffe versenken.

Dann eine Mittagsruhe machen.

Dann entweder etwas Ungesundes oder etwas sehr Leckeres essen.

Und dann mit meinen kleinen lieben Freunden ein Killerspiel zocken.

Yeeehaw!

Dem Zentrum der Finsternis wieder einmal erfolgreich entkommen. Eigentlich sogar noch erfolgreicher als sonst.