Faszination des Grauens

Schon am ersten Tag, als ich dieses Lebensmittelprodukt sah, fand ich es absurd, abstoßend und abscheulich…

Suppenwurst

…mit genauso erschreckender Deutlichkeit war mir klar, dass ich es eines Tages probieren würde.

Heute ist dieser Tag.

PS: Ich empfehle das nochmalige Lesen dieses Artikels mit bedeutungsschwangerer klassischer Musik im Hintergrund. Nur so wird wirklich klar, was hier gerade passiert.

4 Responses to “Faszination des Grauens”


  1. 1 t.

    Ich habe das in meiner Ausbildungszeit regelmäßig gegessen. Das hieß bei mir immer … aus der Wurst. Denn das gibt es in verschiedenen Variationen. Z.B. Möhreneintopf aus der Wurst oder Rotkohl aus der Wurst. Auch Grünkohl aus der Wurst habe ich ab und an gegessen.

    Schmeckt meiner Meinung nach genau so schlecht wie der Dreck aus Dosen, macht halt nur weniger Müll.

  2. 2 Raul

    Sieht ziemlich geil aus. Da fällt mir eine Geschichte ein, die mir meine Mutter mal erzählte: Sie hatte einen Chemie-Lehrer, der ihr im Unterricht erklärte, dass wenn man bei klassichen Würstchen das “Phosphat” weglassen würde, könnte man die Wurst mit dem Strohhalm trinken. Es würde aber genauso schmecken.

    Nach der Story habe ich ein halbes Jahr keine Wurst mehr gegessen. Ich fürchte, du hast es auch mal wieder geschafft…

    Dankend.
    Raul

  3. 3 squee

    Ich finde, das hat sogar besser geschmeckt als aus der Dose, da man hier eben auf das Blecharoma verzichtet. Und abgesehen von dem Müllargument darf man den Spaß des Wurstauspressens in den Topf nicht vergessen!

  4. 4 basti

    hmmm lecker supper aus dem eigendarm!!!

    wenn es nicht schon so nach verdaut aussehen würde hätte ich sicherlich auf den mut aufgebracht es zu probieren!

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