So liebe Kinder…

…hier mal wieder eine wirklich wichtige Empfehlung für Freunde fantastischer Literatur:

Von dem Eindruck soll man sich nicht täuschen lassen, da die Bücher tatsächlich gleich groß sind. Tatsächlich gibt aber die verschiedene Ausdehnung der obenstehenden Bilder Auskunft über die Qualität der Werke. Es ist natürlich leicht verständlich, dass “Die Stadt der Träumenden Bücher” besser gestaltet und lesbarer geschrieben ist, da es von der zamonischen Literaturlegende Hildegunst von Mythenmetz verfasst wurde, während die Geschichte des Wolpertingers Rumo von einem menschlichen Autoren beschrieben wurde, der sich in der Vergangenheit vor allem mit Comics über Sex & Gewalt einen Namen gemacht hat. Wer nach der Lektüre weitere Informationen über Zamonien sucht, sollte sich einmal in prof. Dr. Abdul Nachtigallers Nachtschule einschreiben.

5 Responses to “So liebe Kinder…”


  1. 1 Outsider

    Mir persönlich gefiel ja “Rumo” besser als “Die Stadt der Träumenden Bücher”; eine klassische Heldengeschichte halt.

  2. 2 jeck

    Das sagt Squee auch. Da sieht man mal wieder, dass ihr einfach blutrünstige Literaturbanausen seid, die edle Lindwurmdichtkunst gegenüber Menschengeschreibsel wertschätzen können.

    Hättet ihr euch auch von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller anstecken lassen, wüsstet ihr vielleicht, wovon ich rede!

  3. 3 Outsider

    Ich mag keine Finger im Ohr. Nicht meine eigenen und schon gar nicht die von anderen Leuten. Egal wieviele Hirne die haben.

  4. 4 jeck

    Die Finger-im-Ohr-Technik ist nur dann vonnöten, wenn es wirklich schnell gehen muss. Die Standardlehrmethoden in der Nachtschule kommen ohne aus.

    Aber von einem Blutschink zweiter Klasse kann ich natürlich nicht erwarten, dass er sich über eydeetische Lehrmethoden umfassend informiert…

  5. 5 Squee

    Literaturbanause hin oder her…Rumo ist nicht nur eine Geschichte voller Heldenmut, sondern vor allem über die Liebe (aber wahrscheinlich gehört das eh zusammen). Aus der Stadt der träumenden Bücher kann ich mich außer an das Orm, eine stadt voller Bücher, gnolfen, einen anderen Smeik (oder ist das derselbe?) und an Bücherjäger in wilden Verliesen an nichts weiter erinnern. Die Szene auf den Teufelsfelsen und General Tick Tack dagegen sind unvergeßlich (da sieht man mal wieder, was ich doch für ein Romantiker bin)!
    Was den Schreibstil angeht, finde ich diese zusätzlichen Geschichten weder schlimm noch ungewöhnlich. Sie machen die Gesamtgeschichte schön dicht und hintergründig. Und die quasi einzelnen Geschichten von den 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär (,der hier nicht unerwähnt bleiben sollte), sind auch nichts anderes, als Homer’s Odyssee. Und du willst diesen Klassiker doch wohl nicht als literarischen Müll bezeichnen?

    Edited on Jan 17th 2006, 21:57 by Squee

Leave a Reply




Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: