Vorwort
Excuses to all the english readers of my vast audience. This weekly review will be in German again. There are two reasons for this unforgivable fault on my side:
I’m writing this in an offline area (Yes. Those still exist.) and it’s not only 7 in the morning but by now I am already awake for two hours. No rest for the wicked as they say.
Montag
Habe den zweiten Tag mit der Gestaltung der Aufzeichnung unseres Audio-Features zugebracht. Auch im zweiten Schritt ist sogeannte Bekloppten-Arbeit gefragt: Alle verwendeten Bilder müssen auf einen Hintergrund aufgracht werden, der der gewünschten Auflösung entspricht und dabei - je nach Qualität - mit ein paar Unschärfefiltern versehen werden. Nach ungefähr der Hälfte der Arbeit stellte sich ein interessanter Effekt ein. Das Schnittprogramm, eine leicht veraltete Version von media100, stellte manche Bilder, auch solche, die bereits an anderer Stelle ohne Auffälligkeiten verwendet wurden, nur noch mit Flimmern und weißen Streifen dar.
Nach einer guten Stunde, in der mir der Verantwortliche einige nette Beispiele für die verschiedenen beim Fernsehen verwendeten Bildmodi gezeigt hatte und sich mit der Fehlersuche beschäftigte, stellte sich heraus, dass der Effekt nicht auftrat, wenn man die Bilder in der Grafikschnittspur benutzte. Da stellte sich mir natürlich spontan die Frage, ob die 6 Stunden Arbeit, die ich bereits in den Umweg über photoshop investiert hatte, völlig umsonst gewesen waren. Ich werde es hoffentlich nie erfahren.
Danach war ich wieder mal mit Lili schwimmen, die inzwischen aus Italien zurückgekehrt war. Natürlich haben wir auch über das wichtigste Ereignis der vergangenen Woche gesprochen, was aber leider nicht mehr als die erwartetete Reaktion hervorrief. Im Yellow Submarine habe ich diesmal ein “mexikanisches Schnitzel” ausprobiert und bin damit an den punkt gekommen, an dem sich die verschiedenen Fleischersatzgeschmacksrichtungen erschöpft hatten.
Dienstag
Am Abend feierte cR den Abschluss ihres Studiums. Ich hatte unter all den Leuten, von denen ich zwar viele schon einmal aber auch alle ewig nicht mehr gesehen hatte, einen plötzlichen Anfall von do-not-belong-here. Der wurde durch die folgenden zwei Gesprächsfetzen nicht unbedingt besser:
“Was? Ich soll jetzt eine Weltreise machen? Dann bin ich ja schon 27, wenn ich anfange zu arbeiten. Na vielen Dank, dass ist doch viel zu alt.”
“Wie alt ist denn dein Bruder?”
“Na, 6 Jahre jünger als ich, also 2x.”
“Was?!? So alt bist du? Hast dich aber gut gehalten.”
Als ich mich von cR, die, wie jeder gute Gastgeber, durch die einzelnen Gästegruppen voranarbeitete, frühzeitig verabschieden wollte, entspann sich doch noch eine halbe Stunde ein sehr angenehmes Gespräch zwischen uns. positives Resultat: Nächsten Donnerstag, natürlich vorbehaltlich aller terminlichen Eventualitäten, wird es ein Frühstück mit Apfelgelee geben. Lecker.
Mittwoch
Mit ist im Moment entfallen, was ich an diesem Morgen gemacht habe. Ich glaube es war ein ausschlafen-angenehm-frühstücken-eine-Stunde-WoW-Tag, aber ich kann mich da auch täuschen und muss diesen Absatz vielleicht noch einmal nacharbeiten. Auf jeden Fall ging es nach einem geruhsamen Morgen zur
2nd-Force-planungssitzung.
Diese war zum Glück einen Tag vorgezogen worden und da die Sitzung erst am Nachmittag begann, war sie auch schnell wieder zu Ende.
Am Abend bin ich mit Squee wieder durchs Brachland gezogen. Dabei trafen wir auch auf poys untoten Hexenmeister. Zwischen uns entspann sich ein kurzer Dialog, der dazu führte, dass der Herr hochnäsig von dannen trabte. Ich befürchtete an dieser Stelle, dass nicht nur der Hexenmeister sondern auch der poy selbst beleidigt sei, aber in einer Email, die ich wenig später bekommen sollte, bekundete der poy von selbst, wie viel Spaß ihm die Begegnung gemacht hätte.
Donnerstag
Dem Morgen hatte ich ganz einer gründlichen Wohnungsreinigung verschrieben. Wie schön und einfach diese doch vonstatten gehen kann, wenn es einen Anlaß dazu hat! Eine äußerst angenehme Überraschung war Squees Hilfe, die sehr willkommen war.


Wird’s noch ein Oster-Special geben?
Ma sehn.
Posting in (I assume) your native language! Unforgivable! ;)
I am routinely amazed by the number of people from foreign climes that speak / write English (horrendously complex) and do it so amazingly well.
Well, what can I say. If I write German only a few million people can understand what I write. The target group for English is much bigger (or would that be larger?). But I still lack the experience to write really fluent and often have to rely on LEO when writing more-than-one-paragraph-posts.
There are of course other alternatives to maximize one’s potential audience. But I have to admit pr0n is not my thing and I don’t have the time to learn Chinese. ^^