Monthly Archive for March, 2005

Computerspiele

In der Zeit gibt es einen interessanten Artikel, der versucht (profi)-Computerspieler und deren Welt zu beschreiben. Lang, aber lesenswert…

[via sBk]

2005 week 12

Vorwort
Excuses to all the english readers of my vast audience. This weekly review will be in German again. There are two reasons for this unforgivable fault on my side:
I’m writing this in an offline area (Yes. Those still exist.) and it’s not only 7 in the morning but by now I am already awake for two hours. No rest for the wicked as they say.

Montag
Habe den zweiten Tag mit der Gestaltung der Aufzeichnung unseres Audio-Features zugebracht. Auch im zweiten Schritt ist sogeannte Bekloppten-Arbeit gefragt: Alle verwendeten Bilder müssen auf einen Hintergrund aufgracht werden, der der gewünschten Auflösung entspricht und dabei – je nach Qualität – mit ein paar Unschärfefiltern versehen werden. Nach ungefähr der Hälfte der Arbeit stellte sich ein interessanter Effekt ein. Das Schnittprogramm, eine leicht veraltete Version von media100, stellte manche Bilder, auch solche, die bereits an anderer Stelle ohne Auffälligkeiten verwendet wurden, nur noch mit Flimmern und weißen Streifen dar.

Nach einer guten Stunde, in der mir der Verantwortliche einige nette Beispiele für die verschiedenen beim Fernsehen verwendeten Bildmodi gezeigt hatte und sich mit der Fehlersuche beschäftigte, stellte sich heraus, dass der Effekt nicht auftrat, wenn man die Bilder in der Grafikschnittspur benutzte. Da stellte sich mir natürlich spontan die Frage, ob die 6 Stunden Arbeit, die ich bereits in den Umweg über photoshop investiert hatte, völlig umsonst gewesen waren. Ich werde es hoffentlich nie erfahren.

Danach war ich wieder mal mit Lili schwimmen, die inzwischen aus Italien zurückgekehrt war. Natürlich haben wir auch über das wichtigste Ereignis der vergangenen Woche gesprochen, was aber leider nicht mehr als die erwartetete Reaktion hervorrief. Im Yellow Submarine habe ich diesmal ein “mexikanisches Schnitzel” ausprobiert und bin damit an den punkt gekommen, an dem sich die verschiedenen Fleischersatzgeschmacksrichtungen erschöpft hatten.

Dienstag
Am Abend feierte cR den Abschluss ihres Studiums. Ich hatte unter all den Leuten, von denen ich zwar viele schon einmal aber auch alle ewig nicht mehr gesehen hatte, einen plötzlichen Anfall von do-not-belong-here. Der wurde durch die folgenden zwei Gesprächsfetzen nicht unbedingt besser:

“Was? Ich soll jetzt eine Weltreise machen? Dann bin ich ja schon 27, wenn ich anfange zu arbeiten. Na vielen Dank, dass ist doch viel zu alt.”

“Wie alt ist denn dein Bruder?”
“Na, 6 Jahre jünger als ich, also 2x.”
“Was?!? So alt bist du? Hast dich aber gut gehalten.”

Als ich mich von cR, die, wie jeder gute Gastgeber, durch die einzelnen Gästegruppen voranarbeitete, frühzeitig verabschieden wollte, entspann sich doch noch eine halbe Stunde ein sehr angenehmes Gespräch zwischen uns. positives Resultat: Nächsten Donnerstag, natürlich vorbehaltlich aller terminlichen Eventualitäten, wird es ein Frühstück mit Apfelgelee geben. Lecker.

Mittwoch
Mit ist im Moment entfallen, was ich an diesem Morgen gemacht habe. Ich glaube es war ein ausschlafen-angenehm-frühstücken-eine-Stunde-WoW-Tag, aber ich kann mich da auch täuschen und muss diesen Absatz vielleicht noch einmal nacharbeiten. Auf jeden Fall ging es nach einem geruhsamen Morgen zur

2nd-Force-planungssitzung.
Diese war zum Glück einen Tag vorgezogen worden und da die Sitzung erst am Nachmittag begann, war sie auch schnell wieder zu Ende.

Am Abend bin ich mit Squee wieder durchs Brachland gezogen. Dabei trafen wir auch auf poys untoten Hexenmeister. Zwischen uns entspann sich ein kurzer Dialog, der dazu führte, dass der Herr hochnäsig von dannen trabte. Ich befürchtete an dieser Stelle, dass nicht nur der Hexenmeister sondern auch der poy selbst beleidigt sei, aber in einer Email, die ich wenig später bekommen sollte, bekundete der poy von selbst, wie viel Spaß ihm die Begegnung gemacht hätte.

Donnerstag
Dem Morgen hatte ich ganz einer gründlichen Wohnungsreinigung verschrieben. Wie schön und einfach diese doch vonstatten gehen kann, wenn es einen Anlaß dazu hat! Eine äußerst angenehme Überraschung war Squees Hilfe, die sehr willkommen war.

my first comic

Gnomz is a construction kit for online comics. It’s easy to use and looks like fun. I gave it a try

Edited on Mar 23rd 2005, 13:03 by jeck

Mar 22nd 2005, 16:21 GMT

Already!

Lecker… Kaffee in der Nase.

Das passiert wenn man sich verschluckt und nicht sein Notebook vollhusten will.

*bärgs*

2005 week 11

[Monday]
Had my eyes scanned. The procedure is all new, painless and fast but of course it’s not covered by health insurance. Also the people at the clinic were not really of the talkative kind. Since I am very inquisitive when examined by a doctor it was a rather frustrating experience.

[Tuesday]
Today I learned by accident that I – via the university – am entitled to free MS-software. If only I had known this earlier! Well, better late than never. I also started reading a book which is about writer’s block and how to do a scientific paper. What can I say? I must start over again… o_O

[Wednesday]
Spent the whole day editing our Turing audio play. Echtes Herumgefrickel. Spent the evening with Squee and the poy who stayed a little to long. As I accidentally turned the light off he said half-jokingly: “I understand the hint!” It was days later that I realized, that the only correct comment would have been: “It’s about time.” Bummer.

[Thursday]
Went to my eye-doc who didn’t give me medicamentation but wants to examine my eye again in autumn. I also tried a few more glasses. Interested parties can have a look at the photos Squee took and decide which model suits me best. After I was finished with all the eye things I thought I might play. Just a little. The rest – as they say – is history…

[Friday]
When I arrived at the campus I realized, that the book I thought I left there had been in my backpack since Wednesday. So I had to head to the Stabi where I had to return the book. There I met cR – for a minute. She had to leave the moment I arrived. But we might meet again next Tuesday to celebrate the end of her studies or her – let’s not hope so – her failure in the last examination.

[Saturday]
My day off. Together with Squee I wandered the Barrens. She’s playing a shaman troll who is addicted to mushrooms and goes by the name of Gristletree (Knorpelbaum). I’m playing a troll huntress who is called Saniesflower (Eiterblume) which has a tiger which she aptly named Bedsidecarpet (Bettvorleger). Much fun was had and we even managed to kill some monsters which where four levels above us. But clearly, after hours of playing I think I need a break from WoW. But we already invited the poy to come over and play on sunday.

Outsider! We have a pretty cool idea for a druid triforce gang! Get the game already!

[Sunday]
Don’t listen to what the Outsider says! It’s officially spring by now. How do I know?

Yehaa! I rode my bike today!

Edited on Mar 22nd 2005, 16:20 by jeck

From the breakfast ceremonies

[Quote]
Some Things are better left unspoken,
Some Things are better left untold.
Else – in this very room
the greatest horror might unfold.
[Quote]

Aus der Abteilung für nutzloses Wissen

pilz des Jahres 2005 ist der Wetterstern Astraeus hygrometricus (pers.) Morgan

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie hat den Wetterstern zum “pilz des Jahres 2005″ gewählt, um auf einige der bizarrsten Gestalten im pilzreich hinzuweisen, die im Laufe der Evolution sowohl in der Verwandtschaft der Korallenpilze als auch in jener der Steinpilze entstanden sind.

[Quelle: Deutsche Gesellschaft für Mykologie e.V. (DGfM)]

Es gibt außerdem noch das Moos des Jahres (Silber-Birnmoos), die Flechte des Jahres (Grubige Bartflechte) und die Streuobstsorte des Jahres (palmischbirne)…

Wer jetzt immer noch nicht genug hat, kann hier schauen oder einfach mal googeln

2005 week 10

Obwohl ich gerade neulich erst wieder bemerkt habe, dass mein Englisch nicht wirklich gut genug ist, um in “echten” Konversationen mitzuhalten, werde ich diesen Rückblick auf Deutsch verfassen. Dass geht schneller und übt vielleicht wenigstens meine Schreibverfassung

[Montag]
Morgens konnte ich mir wieder ein bisschen länger Zeit lassen, da ich gegen Mittag bei dem Reparateur unseres Mischpults einen Termin hatte. Dort angekommen, war ich gespannt darauf zu erfahren, wer den die Rechnung bezahlen sollte. Zwar hatte unser Toning uns erzählt, dass er mit AMC alles geregelt hätte, da aber niemals explizit darüber geredet hatten, befürchtete ich eine unangenehme Überraschung.

Als Erstes erfuhr ich, dass die lose Schraube, die noch am vergangenen Freitag in dem Mischpult geklappert hatte, nicht aufzufinden gewesen war. Vermutlich sei sie irgendwann herausgefallen, wurde bemerkt. Aha. Dann bekam ich das Mischpult und wurde freundlich verabschiedet. Glück gehabt.

Vorher war ich noch beim örtlichen Mediamarkt gewesen, um das Headset umzutauschen, welches ich am Samstag erstanden hatte, dass jedoch viel zu klein für meinen Kopf war. Dabei wurde ich Zeuge einer sehr geschickten Verkaufsstrategie: Ich musste das bemängelte produkt erst in der Reparaturabteilung vorlegen, wo es einkassiert wurde und ich ein ausgefülltes Formular bekam. Dann wurde ich mit den Worten “Schaun sie doch mal, ob sie was finden, ansonsten können sie es sich auch auszahlen lassen.” entlassen.

Habe ich dann auch genauso gemacht. An der Kasse angekommen, bedeutete mir die Kassiererin, dass ich noch eine Unterschrift aus der zuständigen Abteilung bräuchte. Der dort zuständige Mitarbeiter musste jedoch erst seinen Vorgesetzten kontaktieren, um bei diesem eine Unterschrift zu erbitten. Da stand ich also nun vor dem Regal, inmitten kleiner Technik-Spielzeuge und wartete bestimmt mehr als zehn Minuten auf die Rückkehr meines Formulares. Ich habe dann doch noch das billige, aber viel komfortablere Headset einer Noname-Firma gekauft und das Restgeld in einen USB-Stick investiert.

Letzterer brachte mich auf eine sehr interessante Frage: Bin ich, wenn ich den USB-Stick als Backup-Medium benutze, schon hoffnungslos altertümlich, weil ich ja mit dieser Wahl zeige, dass ich davon ausgehe, dass das Netz möglicherweise zu bestimmten Zeiten oder an bestimmten Orten nicht verfügbar ist?

Nach meinen obligatorischen Stunden an der Uni war ich schwimmen. Diesmal ohne Lili, da die beschäftigt war. Eins kann ich sagen: Alleine schwimmen ist langweilig. Zwar war ich hinterher etwas erschöpfter, da ich etwas schneller geschwommen bin, dafür wollte die Zeit einfach nicht rumgehen. Gericht des Abends: Gyros. Wie alles aus dem Yellow Submarine war auch das sehr lecker.

Dann habe ich noch meinen Computer abgeholt, damit Squee und ich in Zukunft im selben Zimmer spielen können. MidBro hatte die Stadt am Tag zuvor verlassen ohne mir Bescheid zu geben, dass er meinen Computer die nächsten zehn Tage nicht braucht. Glücklicherweise war aber sein Mitbewohner da und so konnte ich den Rechner wieder mitnehmen.

[Dienstag]
An dem Tag war ich sehr früh aufgestanden und wollte so auch meinen Schreibtisch früh wieder verlassen um mich mit Squee in Azeroth zu treffen. Aufgrund einer unglücklichen Medienwahl, kam es aber zu einem bedauerlichen Missverständnis zwischen uns, so dass der Abend mehr oder weniger gelaufen war. Merke: Email ist zu asynchron und langsam, um kurzfristige Absprachen zu treffen.

WoW ohne Leute zu spielen, die man kennt, ist echt für die Katz. Entweder man kommt alleine nicht klar, oder man trifft auf Leute, die eine Gruppeneinladung zwar gerne annehmen, aber ansonsten keine Ahnung zu haben scheinen, wofür die Chatfunktion und die Emotes da sind.

[Mittwoch]
Hörspielwerkstatt war an diesem Tag ganz okay. Wir haben mal geprobt, was wir für die lange Nacht der Wissenschaften aufführen wollen und ich konnte so endlich mal etwas von Daniil Charms vortragen. Wer sich für absurde Litertur interessiert, dem lege ich diesen russischen Schriftseller, der Anfang des letzten Jahrhunderts lebte, wärmstens ans Herz. Für eine Handvoll Euro gibt es ein Reclam-Bändchen von ihm, dass Fälle heisst.

Zusammen gespielt haben wir an diesem Abend wieder nicht können, da sich Squee beim Training ein blaues Auge geholt hatte. Natürlich hat jeder geglaubt, dass mein Geschenk zum Frauentag war. =)

[Donnerstag]
An diesem Tag lagen wieder einmal zwei Termine übereinander. Es war – wie immer in geraden Wochen – planungstag bei der 2nd Force. Andrerseits war dieser Tag der Beginn des dritten preis der Macht, der bei Gießen stattfand. Der plan war also der folgende: Früh zur Arbeit, dort alle Dinge erledigen, die ich normalerweise nach der Konferenz tue, dann hoffen, dass die Konferenz nicht so lang dauert und schließlich – so gegen 16:00 Uhr hoffte ich – losfahren.

Doch Murphy wollte es wieder einmal anders. Als ich um 9:00 Uhr ins Büro kam, musste ich erst einmal feststellen, dass die von mir eingeplante Arbeit schon erledigt war. Außerdem verschob sich die Sitzung wegen eines Arztbesuches eines wichtigen Teilnehmers. Und dauerte natürlich ein wenig länger als sonst. Hinzu kamen einige organisatorische Verschwurbelungen, die ich noch klären musste. Gegen 18:30 machten wir uns dann schließlich auf den Weg…

…nur um kurz hinter Erfurt festzustellen, dass der Weg ungefähr 150 Kilometer länger war, als ich gedacht hatte. Erfreuliche Nachricht des Tages war, dass Atlanten an Tankstellen nicht – wie ich befürchtet hatte – völlig überteuert sind, sondern schon für fünf Euro verkauft werden. Als ich spät in der Nacht ankam, fand kein großes Spiel mehr statt. Die beiden darauf folgenden Tage sollten eine Mischung aus Anstrengung und Amüsement werden. Da ich den großen Teil der Zeit gespielt habe, werde ich Freitag und Samstag aus Sicht meines Charakters beschreiben.

Aus den Tagebüchern des Morad Rafan, Assistenzbibliothekar der Silbermondgilde:

[Quote]

[Freitag]
Nachdem ich viel zu früh am Morgen aufstehen musste, um noch das praktikum vorzubereiten, erwartete mich auch schon meine erste Aufgabe. Da der Kollege Serdenius Beregrecht wegen wichtiger Geschäfte erst am Abend kommen konnte, musste ich eine Vorlesung im eigentlichen Sinne halten. Bewaffnet mit dem ausgedruckten Manuskript des Magisters für Dimensiologie ging ich in das Thaumaturgium und begann meine Lesung. Erst während ich den Text vortrug, bemerkte ich, wie schwierig der Begriff, der den Fachbereich bezeichnet auszusprechen ist und ersetzte ihn deshalb durch das sinnhaft ja sehr nahe Wort Ebenenmagie. Ich hoffe mein Kollege wird es mir nachsehen.

Zwar zeigten sich die Anwesenden zum Teil wenig begeistert über meine undeutliche Ausdrucksweise und die recht zweideutigen Beleidigungen, welche Herr Beregrecht in seinem Vortrage untergebracht hatte, aber mit Zufriedenheit konnte ich feststellen, dass die zusätzlichen Zitate, die ich mir die Mühe gemacht hatte herauszusuchen, sehr wohl auf Interesse und hier und da auch Amüsement stießen.

Nach der Vorlesung hatte ich eine kleine Unterredung mit der Schulleitung, welche von mir verlangte, dass ich auch die zweite Vorlesung halten solle. Wohl wissend, wie schnell der Herr Beregrecht dies als Affront auffassen könne und in diesem Fall außerdem vollstes Verständnis für seinen Standpunkt habend, regte ich eine Überarbeitung des Lehrplanes an, welche auch zum gewünschten Ergebnis führte. [Quote]

Edited on Mar 18th 2005, 16:26 by jeck

Noch ein Grund

Als ich vor etwa drei Jahren zum Vegetarier mutierte geschah das einerseits wegen einer ethischen Überlegung meinerseits und andrerseits aus einem tiefen Mißtrauen der fleischproduzierenden Industrie heraus. Jedesmal wenn ich von Sachen wie dem Hackfleisch-Skandal bei real,- höre, fühle ich mich in meiner Entscheidung bestätigt: “Laut Staatsanwaltschaft soll in zwei Filialen regelmäßig abgelaufenes Hackfleisch neu verpackt und zum Verkauf angeboten worden sein. In den durchsuchten Geschäften in Laatzen und Langenhagen bei Hannover seien Beschäftigte auf frischer Tat ertappt worden, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg am Montag.” [heute.de]

Immerhin können die deutschen Fleischesser froh sein, dass sie in einem Land leben, in dem es wirklich für alles ein Gesetzt gibt. Denn für genau solche Vorfälle gibt es eine Hackfleisch-Verordnung die in 20 paragraphen das gewerbsmäßige Herstellen, Behandeln und Inverkehrbringen nachstehend bezeichneter Erzeugnisse aus zerkleinertem Fleisch von geschlachteten oder erlegten warmblütigen Tieren, sofern sich diese Erzeugnisse ganz oder teilweise in rohem Zustand befinden, behandelt.

Hab ichs doch gewusst…

“Kühe sehen so ruhig aus – in Wirklichkeit sind sie aber lesbische Nymphomaninnen”, so Webster.

[gefunden auf tagesschau.de]

Auf den Artikel bin ich übrigens aufmerksam geworden, weil “Die Kuh – das unterschätzte Wesen” die Headline des RSS-Feeds der tagesschau war.

alas

to late?