Eben habe ich mich dazu durchgerungen, mir tatsächlich so ein iPhone 3g zu kaufen. Also bestelle ich es bei T-Mobile vor, damit es auch pünktlich zum Release bei mir eintrudelt. Das ist auch alles kein Problem, was mich ehrlich gesagt schon ein bisschen wundert, immerhin sind T-Mobile und Telekom die selbe Famile, Ihr wisst schon…
Was dann passierte brachte mich allerdings schon ziemlich zum Lachen. T-Mobiles Bestätigungs-Mail bring mein Mail.app zum Abstürzen (hier zum Angucken). Mail.app ruft die Email vom IMAP-Server ab, und sobald sie da ist stürzt es ab. Ich starte Mail.app neu, es ruft die Mail ab und stirbt… Das kann ich machen so lange ich will.
Erst nachdem ich Den pinken Scherz per Webinterface gelöscht hatte, konnte ich Mail.app wieder starten.
Solche Sachen kenne ich sonst nur von da.
Wahrscheinlich hätte ich mir die Mail vor dem Löschen mal etwas genauer ansehen sollen, immerhin wäre hätte ich damit toll meine Freunde und Bekannten ärgern können.
Ich habe schon länger nicht mehr gebloggt, und noch viel länger keine Musik mehr vorgestellt. Beides ist hiermit vorbei.
Die Musik von Bobby Baby würde ich als melancholischen Pop vom Feinsten bezeichnen. Eventuell nicht geeignet, wenn sich z.B. die Liebste gerade in Kanada befindet und man sich sowieso schon etwas einsam fühlt. Da die Musik dann zu emotionalen Schwierigkeiten führen könnte.
Aber es soll ja auch Leute geben, die es drauf anlegen…
Goodbye Love ist einer von diesen Songs, die ein eher sensibles Herz schon mal ganz schön in die Mangel nehmen können, besonders wenn man den sehr gelungenen Videoclip mal gesehen hat.
Bobby (Ruperts High Voltage Disco Remix) ist ein sehr schöner und tanzbarer Remix mit richtig viel Ohrwurmpotential. Zum Mixen ist ordentlich in die Chiptune-Kiste gegriffen worden, was mir ja sehr gefällt. Das Original ist allerdings auch sehr gut.
Am besten, einfach mal durch die gesamte Website hören. Ich mag alles sehr gerne aber es sind auch noch einige Spezialbonbons zu entdecken.
Das Küchenradio hat sich in den letzten Monaten bei mir zum absoluten Lieblingspodcast gemausert. Die haben es tatsächlich geschafft, den bisherigen Platzhirsch meiner persönlichen Podcast-Charts, Chaosradio Express, auf Platz zwei zu verweisen.
Heutiges Thema: Musik - obwohl Musikindustrie eindeutig passender gewesen wäre.
Zu Gast: Thorsten König, Managing Director Universal Music International
Leider konnte ich diese Sendung nicht wirklich genießen. Das lag allerdings nicht daran, dass das Küchenradio irgendwie nachgelassen hätte oder so. Das hat mir alles gut gefallen, wie meistens.
Nein, ich hatte während der gesamten Sendung das dringende Bedürfnis, in meine Lautsprecher zu kriechen um diesem Typen mal ordentlich in den Arsch zu treten. Der Mann hat genau die Mischung aus Jammerei, billigen Versuchen eine Existenzberechtigung für sein Gewerbe zu schaffen, wo schon lange keine mehr ist, und grobem Unfug hinbekommen, mit der man mich so richtig auf die Palme bringen kann.
Auch wenn er mit Sicherheit nur einer von vielen in der Branche ist, so hoffe ich, dass seine Stelle als erstes gestrichen wird, wenn der Laden endlich den Bach runter geht. Dann könnte Musik endlich wieder das sein, was sie ist. Nämlich Kunst und kein Klingeln in den Kassen von Leuten, die wahrscheinlich nicht mal eine Gitarre halten können.
Am Wochenende war ich zum ersten mal seit ein paar Wochen wieder im Oberbergischen. Dort ist wirklich mal der Frühling ausgebrochen.
Mensch hat das gut getan.
Manchmal frage ich mich, ob das Oberbergische wirklich so schön ist, wie ich es immer empfinde oder ob ich einfach extrem Heimatverbunden bin. Hoffentlich nicht letzteres, das hört sich irgendwie braun an…
Der erste Tag der re:publica ist für mich relativ schnell zusammen zu fassen.
Ich bin um 8:30 Uhr in Köln losgefahren und bin nach verschiedenen Behinderungen, Essen und so weiter um 22:00 Uhr zum Ende der letzten Veranstaltung eingetroffen.
Bin dann noch mit Jeck zu einer Party gefahren, war dann allerdings zu müde um noch wirklich was zu genießen. Aber irgendwer hat von mir noch einen meiner gefürchteten Bier-Vorträge ertragen müssen. Entschuldigung dafür.
Fotos wird es übrigens auch keine von mir geben. Akku ist leer und Ladegerät ist noch in Köln.
War einfach nicht mein Tag. wollen mal sehen, was da noch kommt, kann ja nur besser werden.
An nem Tag wie heute solche Nachrichten, da bekommt man doch Lust mit Steinen zu werfen. Verdammter Scheißladen.
Jetzt müssen sich die Leute da, die für einen Scherz von einem Lohn ihren Buckel krumm machen müssen, auch noch bespitzeln lassen um “schwarze Schafe” ausfindig zu machen.
Der Konzern sieht sich allerdings im Recht: Es sei darum gegangen, eventuelles Fehlverhalten der Mitarbeiter festzustellen, nicht aber, sie zu überwachen.
Kann mir bitte mal eben jemand erklären, wo da der Unterschied ist?
Es macht mir richtig gute Laune, das Schneegestöber da draußen anzusehen.
Ich war ja schon ein bisschen traurig, dass es diesen Winter schon wieder keinen Schnee gab, da entschädigt das ja ein bisschen.
Jetzt hätte ich bitte noch gerne Lebkuchen.
Schade nur, dass man Schneegestöber nicht richtig gut Fotografieren kann.
Parteien, Bürgerinitiativen und Berufsverbände rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die immer weiter fortschreitende Überwachung durch Staat und Wirtschaft auf. Am Samstag, dem 15.03.2008, werden die Bürger in Köln unter dem Motto “Für ein Morgen in Freiheit!” auf die Straße gehen. Treffpunkt für die Teilnehmer wird um 14.00 Uhr der Roncalli-Platz (”Domplatte”) in Köln sein.